Willkommen bei Greenwire!

Setz Dich gemeinsam mit Greenpeace für Klima- und Umweltschutz ein.

Das passiert gerade:

  • Bosch fragt auf Facebook, was wir von den neu entstandenen Popupbikelanes halten und ob sie weiterhin Bestand haben sollen. Habe den Eindruck, hier fehlen eure Stimmen noch...
    Gerne weiterverteilen! :)

    🤔 Was haltet ihr von den Pop-up-Radwegen, die dieses Jahr in vielen Städten entstanden? Sollten sie weiterhin Bestand haben?

    Posted by Bosch eBike Systems on Friday, August 7, 2020
  • Marcello erstellte einen Beitrag in Themengruppe Wald

    Gab es ähnliche Biblische Situationen in denen wir heute Weltweit (selbstverschuldet) gerade Leben ???

    .... Seit Anfang des Jahres kämpfen vor allem die Bauern in Äthiopien, Kenia, Somalia, Tansania, Uganda, Sudan und Südsudan gegen hunderte von Millionen kleiner, hektisch umherschwirrender Tierchen, die in Sekundenschnelle komplette Ernten verschlingen, sich unbeirrt fortbewegen und vermehren.

    Die Lage ist nach wie vor äußerst alarmierend, denn neue Heuschreckenschwärme haben sich in Äthiopien, Kenia und Somalia gebildet. Wüstenheuschrecken gehören zu den bedrohlichsten Insekten der Welt: Sie können am Tag bis zu 150 Kilometer zurücklegen und vermehren sich über Larven unglaublich schnell. Das führt in den ohnehin stark ernährungsunsicheren Regionen im Osten Afrikas zu noch mehr Hunger und Armut.

    Ein Heuschrecken-Schwarm kann an einem Tag die gleiche Menge an Nahrung aufnehmen wie etwa 35.000 Menschen.
    Die Kinder in Ostafrika leiden aus vielen Gründen
    Familien und Kinder im Osten Afrikas kämpfen gegen die schlimmste Wüstenheuschrecken-Invasion, die die Region seit mehr als 25 Jahren heimgesucht hat. Hinzu kommen Dürreperioden, verheerende Überschwemmungen und die Corona-Krise, die Gesundheits- und Bildungssysteme lähmt.

    Über 25 Millionen Menschen sind laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in der Region von Nahrungsmittelknappheit betroffen. Zu den Verlusten der landwirtschaftlichen Ernte, die die Lebensgrundlage für viele Menschen bildet, kommen noch die Weideverluste für viele Viehhirten hinzu. Die Preise für Lebensmittel und Tierfutter sind stark gestiegen.

    Die Heuschreckenschwärme breiten sich aus
    Die Schwärme tauchen nun auch außerhalb des afrikanischen Kontinents auf und erreichen Südasien. Einige der Schwärme gelangten im Juli und im August nach Indien und Pakistan.

    Südasien erlebt bereits jetzt die schlimmste Plage seit Jahrzehnten: Die nepalesische Regierung bietet Landwirten sogar eine Geldprämie für den Fang von Wüstenheuschrecken, die in das Himalaya-Land eindringen. Die Prämie soll ein Anreiz sein, aktiv zu werden und die Schäden möglichst zu begrenzen.

    Regenfälle und Überschwemmungen erschweren den Kampf
    Schwere Regenfälle haben in Ostafrika zwischen März und Mai zu überlaufenden Flüssen, Seen und Schlammlawinen geführt. Der viele Regen begünstigt die Vegetation und bietet somit den idealen Nährboden für die nächste Generation Wüstenheuschrecken.

    Aufgrund der Überschwemmungen wurden in Kenia zusätzlich Hunderttausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Unter diesen Umständen ist es schwer für die Menschen, sich vor dem Coronavirus zu schützen. Sie können nicht zu Hause bleiben, weil die eigene Wohnung weggespült worden ist.

    Corona-Krise erschwert die Bekämpfung der Heuschrecken
    Um gegen die Heuschrecken-Plage vorzugehen, ist die Bekämpfung der Heuschrecken und ihrer Larven mit Insektiziden aus der Luft das einzig wirksame Mittel. Die Auswirkungen von COVID-19 machen sich jedoch auch hier bemerkbar: Es gibt Schwierigkeiten bei den Lieferketten für Insektizide und Pestizide, der Einsatz von Hilfskräften stockt.

    Die Regierungen und verschiedene Hilfsorganisationen tun alles in ihrer Macht stehende, um eine Nahrungskatastrophe abzuwenden. Sowohl um die Ausbreitung der Heuschreckenschwärme zu stoppen, als auch zur Unterstützung der Lebensgrundlagen der Menschen sind dringend finanzielle Mittel erforderlich.

    Ernteausfälle durch Heuschreckenplage
    UNICEF-Mitarbeiter in Äthiopien sehen bereits eine erste Tendenz: Familien und Kinder aus den Gemeinden, die in den von den Wüstenheuschrecken heimgesuchten Gebieten leben, sind stärker von Unterernährung betroffen. Allein in Äthiopien hat die Heuschreckeninvasion 50 Prozent der verfügbaren Weideflächen in den am schlimmsten betroffenen Gebieten seit Beginn der Plage vernichtet.

    Schwere akute Mangelernährung ist eine der verheerendsten Folgeerscheinungen für viele Kinder in Ostafrika. UNICEF geht davon aus, dass die Zahl der Kinder in Äthiopien, die dieses Jahr wegen Mangelernährung behandelt werden müssen, um 24 Prozent und somit auf 570.000 Kinder ansteigen wird.

    Außerdem fehlt etwa einer Million Kinder aus den ärmsten Familien durch die Schulschließungen aufgrund von Corona-Ausgangssperren und Kontaktbeschränkungen eine feste Mittagsmahlzeit, die oft die einzige Nahrungsquelle darstellt.

    .... wenn die Menschheit nicht erkennt wohin Sie sich bewegt durch Ihre Maßlosigkeit, Gier, Wollust ... "das Gottlose Leben" -wird immer bestraft-
    Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist gezwungen Sie zu wiederholen !
    Die Natur / das Leben an sich, benötigt uns nicht- das sollten wir alle niemals vergessen ... aber wir benötigen die Natur / das Leben !

    Bitte lieber Gott lass Erkenntnis und Weisheit der Menschheit zukommen ... schauen wir uns doch mal um, was wir in den letzten ungefähr 50 bis 70 Jahren durch angeblichen "Fortschritt" für ein wirkliches Chaos und Tod hinterlassen als Menschen ... und da meinen die Politiker schauen die übergeordneten Kräfte zu ???
    Niemals.

    Ich bete für uns-
    Der Glaube an Gott und das Er eingreift ist wichtiger denn je-
    Bevor wirs endgültig versauen !
    Unsere armen Kinder und Kindeskinder ...
    Da kann man sich nur noch schämen.

  • Marcello erstellte einen Beitrag in Themengruppe Nachhaltige Landwirtschaft

    Gab es ähnliche Biblische Situationen in denen wir heute Weltweit (selbstverschuldet) gerade Leben ???

    .... Seit Anfang des Jahres kämpfen vor allem die Bauern in Äthiopien, Kenia, Somalia, Tansania, Uganda, Sudan und Südsudan gegen hunderte von Millionen kleiner, hektisch umherschwirrender Tierchen, die in Sekundenschnelle komplette Ernten verschlingen, sich unbeirrt fortbewegen und vermehren.

    Die Lage ist nach wie vor äußerst alarmierend, denn neue Heuschreckenschwärme haben sich in Äthiopien, Kenia und Somalia gebildet. Wüstenheuschrecken gehören zu den bedrohlichsten Insekten der Welt: Sie können am Tag bis zu 150 Kilometer zurücklegen und vermehren sich über Larven unglaublich schnell. Das führt in den ohnehin stark ernährungsunsicheren Regionen im Osten Afrikas zu noch mehr Hunger und Armut.

    Ein Heuschrecken-Schwarm kann an einem Tag die gleiche Menge an Nahrung aufnehmen wie etwa 35.000 Menschen.
    Die Kinder in Ostafrika leiden aus vielen Gründen
    Familien und Kinder im Osten Afrikas kämpfen gegen die schlimmste Wüstenheuschrecken-Invasion, die die Region seit mehr als 25 Jahren heimgesucht hat. Hinzu kommen Dürreperioden, verheerende Überschwemmungen und die Corona-Krise, die Gesundheits- und Bildungssysteme lähmt.

    Über 25 Millionen Menschen sind laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) in der Region von Nahrungsmittelknappheit betroffen. Zu den Verlusten der landwirtschaftlichen Ernte, die die Lebensgrundlage für viele Menschen bildet, kommen noch die Weideverluste für viele Viehhirten hinzu. Die Preise für Lebensmittel und Tierfutter sind stark gestiegen.

    Die Heuschreckenschwärme breiten sich aus
    Die Schwärme tauchen nun auch außerhalb des afrikanischen Kontinents auf und erreichen Südasien. Einige der Schwärme gelangten im Juli und im August nach Indien und Pakistan.

    Südasien erlebt bereits jetzt die schlimmste Plage seit Jahrzehnten: Die nepalesische Regierung bietet Landwirten sogar eine Geldprämie für den Fang von Wüstenheuschrecken, die in das Himalaya-Land eindringen. Die Prämie soll ein Anreiz sein, aktiv zu werden und die Schäden möglichst zu begrenzen.

    Regenfälle und Überschwemmungen erschweren den Kampf
    Schwere Regenfälle haben in Ostafrika zwischen März und Mai zu überlaufenden Flüssen, Seen und Schlammlawinen geführt. Der viele Regen begünstigt die Vegetation und bietet somit den idealen Nährboden für die nächste Generation Wüstenheuschrecken.

    Aufgrund der Überschwemmungen wurden in Kenia zusätzlich Hunderttausende Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Unter diesen Umständen ist es schwer für die Menschen, sich vor dem Coronavirus zu schützen. Sie können nicht zu Hause bleiben, weil die eigene Wohnung weggespült worden ist.

    Corona-Krise erschwert die Bekämpfung der Heuschrecken
    Um gegen die Heuschrecken-Plage vorzugehen, ist die Bekämpfung der Heuschrecken und ihrer Larven mit Insektiziden aus der Luft das einzig wirksame Mittel. Die Auswirkungen von COVID-19 machen sich jedoch auch hier bemerkbar: Es gibt Schwierigkeiten bei den Lieferketten für Insektizide und Pestizide, der Einsatz von Hilfskräften stockt.

    Die Regierungen und verschiedene Hilfsorganisationen tun alles in ihrer Macht stehende, um eine Nahrungskatastrophe abzuwenden. Sowohl um die Ausbreitung der Heuschreckenschwärme zu stoppen, als auch zur Unterstützung der Lebensgrundlagen der Menschen sind dringend finanzielle Mittel erforderlich.

    Ernteausfälle durch Heuschreckenplage
    UNICEF-Mitarbeiter in Äthiopien sehen bereits eine erste Tendenz: Familien und Kinder aus den Gemeinden, die in den von den Wüstenheuschrecken heimgesuchten Gebieten leben, sind stärker von Unterernährung betroffen. Allein in Äthiopien hat die Heuschreckeninvasion 50 Prozent der verfügbaren Weideflächen in den am schlimmsten betroffenen Gebieten seit Beginn der Plage vernichtet.

    Schwere akute Mangelernährung ist eine der verheerendsten Folgeerscheinungen für viele Kinder in Ostafrika. UNICEF geht davon aus, dass die Zahl der Kinder in Äthiopien, die dieses Jahr wegen Mangelernährung behandelt werden müssen, um 24 Prozent und somit auf 570.000 Kinder ansteigen wird.

    Außerdem fehlt etwa einer Million Kinder aus den ärmsten Familien durch die Schulschließungen aufgrund von Corona-Ausgangssperren und Kontaktbeschränkungen eine feste Mittagsmahlzeit, die oft die einzige Nahrungsquelle darstellt.

    .... wenn die Menschheit nicht erkennt wohin Sie sich bewegt durch Ihre Maßlosigkeit, Gier, Wollust ... "das Gottlose Leben" -wird immer bestraft-
    Wer aus der Geschichte nicht lernt, ist gezwungen Sie zu wiederholen !
    Die Natur / das Leben an sich, benötigt uns nicht- das sollten wir alle niemals vergessen ... aber wir benötigen die Natur / das Leben !

    Bitte lieber Gott lass Erkenntnis und Weisheit der Menschheit zukommen ... schauen wir uns doch mal um, was wir in den letzten ungefähr 50 bis 70 Jahren durch angeblichen "Fortschritt" für ein wirkliches Chaos und Tod hinterlassen als Menschen ... und da meinen die Politiker schauen die übergeordneten Kräfte zu ???
    Niemals.

    Ich bete für uns-
    Der Glaube an Gott und das Er eingreift ist wichtiger denn je-
    Bevor wirs endgültig versauen !
    Unsere armen Kinder und Kindeskinder ...
    Da kann man sich nur noch schämen.

Bevorstehende Veranstaltungen
in der Community

Neueste Gruppen
in der Community

Öffentliche Gruppe · 1 Mitglied
Öffentliche Gruppe · 4 Mitglieder

Neueste Inhalte
in der Community

Topic
Sonja Hochgesand Greenpeace e.V. · 13 Aug.
Lotti das Faultier Greenpeace e.V. · 11 Aug.