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Deine Stimme für die Kühe! 📞


Bärenmarke lässt Kühe leiden: Greenpeace wurde Bildmaterial zugespielt, das mit Ketten fixierte Kühe zeigt. Sie stehen dicht gedrängt in dunklen Ställen, häufig das ganze Jahr, rund um die Uhr. Die Tiere leben in Anbindehaltung auf Betrieben, die ihre Milch an die Bärenmarke-Molkerei Hochwald liefern. Auf breiten Protest reagiert Bärenmarke bisher nicht.
 

Jetzt ist es Zeit, zu reden!

📣 Hilf mit, das Tierleid zu beenden! Schnapp dir dein Telefon und sag Bärenmarke, dass dir der Tierschutz am Herzen liegt. Fordere einen sofortigen Stopp der Anbindehaltung. Kühe müssen auf die Weide!  🐮


 ☎️ Hochwald/Bärenmarke Tel: +49 (0) 6504 12-0
Montag - Donnerstag 8-16 Uhr, Freitag bis 15 Uhr

Hintergrund:

Etwa 1 Million Milchkühe müssen in Deutschland angebunden im Stall stehen. 70 Prozent davon das ganze Jahr über, sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag. Auch in Bärenmarken-Werken wird Milch von solchen Höfen verarbeitet. Kühe in Anbindehaltung können sich nicht artgemäß bewegen. Sie haben oft Hautschäden und Gelenkprobleme und kommen schlecht an Tränken ran. 

👉 Ein Rechtsgutachten im Auftrag von Greenpeace stellt fest, dass die Anbindehaltung gegen das Tierschutzgesetz verstößt, weil die Kühe Schmerzen haben und ihnen vermeidbare Leiden zugefügt werden. 
👉 Trotzdem wirbt Bärenmarke öffentlich mit dem Produktversprechen „artgerechter Tierhaltung“. Das ist Verbrauchertäuschung. 
 

Gemeinsam mit Greenpeace wurden bereits zehntausende Menschen aktiv. Sie haben Protest-E-Mails und Postkarten geschrieben und dem Geschäftsführer Detlef Latka mit tausenden Kalendereinladungen eine Frist gesetzt, das Tierleid zu beenden. Greenpeace-Aktive machen seit Monaten direkt bei der Hochwald-Molkerei und bei hunderten Supermärkten auf das Tierleid aufmerksam. (Übersicht der Aktionen)
 

👉Doch Bärenmarke ignoriert den Wunsch von Verbraucher:innen nach Weidehaltung hartnäckig. Auch Presseanfragen blockt die Molkerei ab. Am liebsten will die Molkerei den Protest und lästige Nachfragen loswerden.

📣 Lass nicht zu, dass sich Bärenmarke hinter blumigen Werbeversprechen versteckt und den Protest aussitzt. 


Mach mit und rufe die Bärenmarken-Molkerei  Hochwald an. 
☎️ Tel: +49 (0) 6504 12-0
Montag - Donnerstag 8 bis 16 Uhr, Freitag bis 15 Uhr


👉 Lass dich zum Büro von Geschäftsführer Detlef Latka durchstellen oder bitte, dein Anliegen weiterzugeben.

Das fordert Greenpeace von Bärenmarke:

  • Tierschutzwidrige Anbindehaltung bei ihren Milchlieferant:innen sofort beenden! 
  • Bärenmarke-Kühe müssen auf die Weide und mindestens nach Pro-Weideland-Standard gehalten werden! 
  • Auch Kühe im Boxenlaufstall müssen im Sommer raus. Das erhält die Artenvielfalt, schont das Klima und freut die Kuh. 
  • Zahlung eines angemessenen Weidezuschlags, damit die Bauern und Bäuerinnen nicht auf den Mehrkosten der Weidehaltung sitzen bleiben!

5 Argumente auf einen Blick:

  1. Bärenmarke verkauft ihre Milch als Premiumprodukt und wirbt mit “besonders hoher Qualität” sowie “artgerechter Tierhaltung”. In Wirklichkeit verarbeiten Bärenmarke-Milchwerke Milch aus Betrieben mit tierschutzwidriger Anbindehaltung. Das ist Verbrauchertäuschung.
  2. Bärenmarke verkauft billige Industriemilch und macht Profit auf Kosten der Tiere und der Umwelt.
  3. Weidehaltung ist gut für die Tiere, den Schutz des Klimas und für die Artenvielfalt.
  4. Andere Molkereien machen vor, dass es geht: Ammerland, Andechser und Hamfelder Hof haben Weidemilch fest im Programm und schließen ganzjährige Anbindehaltung bereits aus. Bei Hamfelder Hof ist auch saisonale Anbindehaltung tabu.
  5. Umfragen zeigen, dass Verbraucher:innen das Tierwohl wichtig ist.
     

 ☎️ Hochwald/Bärenmarke Tel: +49 (0) 6504 12-0
Montag - Donnerstag 8 bis 16 Uhr, Freitag bis 15 Uhr

Tipps für das Telefonat: 

  • Bleibe freundlich. Die Mitarbeitenden von Hochwald sind nicht die Verantwortlichen für die miese Tierhaltung. Bitte die Person am anderen Ende der Leitung freundlich, dich in das Büro des Geschäftsführers Detlef Latka weiterzuleiten oder dein Anliegen an ihn weiterzuleiten.
    Lass dich nicht abwimmeln. Insbesondere wenn schon einige Menschen vor dir angerufen haben, ist es gut möglich, dass die Mitarbeitenden am Telefon ein Wording bekommen haben. 
  • Kommuniziere in Ich-Botschaften. Persönliche Geschichten berühren uns und vielleicht auch die Mitarbeitenden am Telefon. Wenn du berichtest, warum dir der Tierschutz am Herzen liegt, kann die Person deine Motivation besser nachvollziehen und nimmt dich nicht als feindlich wahr. Das erhöht die Chance, dass dein Anliegen weitergegeben wird.

📣 Berichte von deinem Gespräch hier in der Kommentar-Spalte. Das hilft anderen Aktiven.