Mitmachaktion: Wie billig darf Fleisch sein?

Kerstin Fleischer Greenpeace e.V. • 27 October 2020

„Nirgendwo günstiger Garantie“ oder „Preisknaller: jetzt zugreifen“ – so locken Supermärkte ihre Kundschaft mit Sonderangeboten in die Läden. Bei Fleisch hat das Preisdumping jedoch besonders gravierende Folgen.

Um Fleisch billig produzieren zu können, müssen die Produzent*innen an allen Ecken sparen – vor allem beim Tierwohl. Die Folgen der Massentierhaltung wie Erderhitzung, Wasserbelastung durch Gülle und Gesundheitskosten werden einfach ausgelagert. Der wahre Preis wird nicht an der Kasse gezahlt. Billigfleisch kommt uns allen teuer zu stehen. Tiere müssen leiden, und Arbeitskräfte in der Fleischindustrie werden ausgebeutet.

Wir wollen das nicht hinnehmen. Lasst uns gemeinsam die Billigfleischwerbung unter die Lupe nehmen. Stellt Bilder von besonders dreisten Werbesprüchen mit krassen Sonderangeboten für Fleisch, die euch über den Weg laufen, hier als Kommentare ein und sagt uns, was ihr davon haltet. Wir wollen uns einen Überblick über die Billigfleischwerbung und die schamlosen Ramschpreise verschaffen und öffentlich darauf aufmerksam machen.

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