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Nicht-Nur-Online-Demo: Corona- & Klimakrise

Sarah Bässler Greenpeace Ortsgruppe

Die Klimakrise hat nicht an Dringlichkeit verloren, im Gegenteil!

Wir wollen die Coronakrise und die Klimakrise im Vergleich anschauen und wie die Wege aus diesen Krisen miteinander gestaltet werden sollten.

Zum Beispiel, wie die finanziellen Mittel für die Wirtschaft für eine ökologischere, sozialere, gerechtere Wirtschaft eingesetzt werden müssen.

Wir wollen uns allen eine Stimme geben, die wir in dieser Krise an Möglichkeiten zur Mitsprache und Mitgestaltung der Öffentlichkeit deutlich eingeschränkt sind.

Nicht-nur-online bedeutet, dass es neben dem Live-Stream über unsere Facebookseite jeden Abend 19:00 am Fenster (mit Gläsern oder Ähnlichem) geklingelt werden sollte, um auf den Handlungsbedarf in allen Krisen aufmerksam zu machen.

 

Den aufgezeichneten Livestream kannst du dir hier anschauen.

 

Die erste Rede wurde von Laura von GP Erlangen gehalten, sie beschäftigte sich mit dem Pflegenotstand und der Corona-Krise, wobei sie einen Bezug zur Klimakrise herstellt.

 

Als Redner von Fridays for Future Erlangen war Freddi eingeladen. Er zeigte in einer sehr starken Rede die Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Corona- Und Klimakrise auf und ging darüber hinaus auch auf die Risiken und Chancen, die die Corona-Krise für die Klimakrise bietet, ein.

 

Ein weiterer Gast war Tobias Austrup, politischer Referent für die Verkehrswende von Greenpeace Deutschland. Er referierte über die Idee eines grünen Marshall-Plans.

Denn die Finanzhilfen, die für die Wirtschaft ausgeschüttet werden, bieten Chancen v.a. in den Bereichen Verkehrswende und Energiewende, indem nachhaltige Mobilität und erneuerbare Energien bevorzugt  gefördert werden.