RWE würde hier baggern

WANDERAUSSTELLUNG: Der Abgrund, der mal Heimat war

Sofie Saier Greenpeace Ortsgruppe • 1 October 2020

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DER ABGRUND, DER MAL HEIMAT WAR

 

20 weitere Jahre will der RWE-Konzern im Rheinischen Braunkohlerevier Dörfer abbaggern, Menschen gegen ihren Willen umsiedeln und ganze Landstriche verwüsten. Eine Katastrophe - für Klima, Natur und die Menschen in den bedrohten Ortschaften Keyenberg, Kuckum, Ober- und Unterwestrich und Berverath. Doch der Widerstand wächst.

Die Fotografin Jordis A. Schloesser kennt das rheinische Braunkohlerevier seit ihrer Kindheit. Immer wieder kehrte sie zurück an die Gruben, Kraftwerke und Dörfer in der Region. 2002 und 2019  hat sie in den Dörfern auch fotografiert und die Stimmung von vor Ort eingefangen.

 

RWE würde hier baggern

 

Ihre wundervoll melancholischen und eindrücklichen Bilder könnt ihr im Rahmen der Deutschlandtour ihrer Ausstellung "Der Abgrund, der mal Heimat war" nun auch bei uns in Lübeck bewundern. Außerdem bieten wir vor Ort auch die Möglichkeit, Wimpel für das Dorf Keyenberg zu basteln, das aktuell von der Abbaggerung durch die Kohleindustrie bedroht ist. 

 

Wimpel für bedrohte Dörfer

 

Bitte achtet bei Eurem Besucht auf den gebotenen Mindestabstand, tragt einen Mund-Nasen-Schutz und nutzt Desinfektionsmittel.

 

 

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