Von der Arktis in die Antarktis

Dorothea Winkler Greenpeace Ortsgruppe • 8 September 2020

zurück zur Übersichtzurück zur Themenseitezurück zur Infoseite

 

 

Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass wir die eindrucksvolle Ausstellung "Von der Arktis in die Antarktis - Eine Greenpeace-Expedition zum Schutz der Ozeane" in der Berufsbildenden Schule BBS II in Emden präsentieren konnten.

 

Wanderausstellung in Emden

                  geänderte Öffnungszeiten für den 19.09.2020: 10 - 15 Uhr

 

Kurzinfo zur Ausstellung:

Mit den beiden Schiffen „Esperanza“ und „Arctic Sunrise“ war Greenpeace seit April 2019 ein Jahr lang vom Nord- zum Südpol unterwegs, um auf die Krise der Ozeane aufmerksam zu machen. Die Umweltschützerinnen und Umweltschützer erkundeten unter anderem die mit Plastik übersäte Sargassosee vor Floridas Küste, das erst jüngst entdeckte Amazonasriff vor Brasilien und die Wildwest-Fischfanggründe vor Argentinien. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Bord nutzten Unterwasserdrohnen, auf Tauchgängen machte sich die Besatzung ein genaueres Bild. Die spektakulärsten Fotografien dieser einmaligen Schiffsexpedition „Von Pol zu Pol“ zeigt die Rickmer Rickmers jetzt in ihrer aktuellen Ausstellung.

 

Die Weltmeere sind aus dem Gleichgewicht geraten: Klimaerhitzung, Überfischung, Vermüllung und Rohstoffabbau bedrohen ihren Artenreichtum und ihre Funktion als wichtiger CO2-Speicher. Nur echte Schutzgebiete - ohne jeden menschlichen Zugriff - können die Meere retten. Die Weltgemeinschaft hat derzeit die einzigartige Chance, die Ozeane zu schützen. Die Vereinten Nationen verhandeln über einen globalen Vertrag zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung der Meere. Mit ihrer Schiffsexpedition hat Greenpeace deutlich gemacht, wie wichtig diese Verhandlungen sind.

 

Besuch der Ausstellung:

Zahlreiche Schüler*innen der BBSII haben sich natürlich die Ausstellung beim Gang durch die Eingangshalle angeschaut. Einige Klassen sind auch mit Ihrer Lehrperson zum Betrachten der eindrucksvollen Fotos gekommen. Leider mussten angemeldete Klassen des Max-Windmüller-Gymnasiums wegen eines Coronafalles ihren Besuch absagen. 

Am Samstag fand parallel zur Ausfüllung auch ein Reparier-Tag in der Eingangshalle statt, so dass sich spontan eine Reihe von Leuten einfand, die sich die Ausstellung angesehen haben.

Für den Schutz der Meere konnten wir daher weitere Unterschriften sammeln.

 

zurück zur Übersichtzurück zur Themenseitezurück zur Infoseite