_Führt das zu stabilem Geld und weniger Wachstumszwang? Würde das global funktionieren?_
Könnte man die Geldschöpfung aus dem Nichts verbieten?
Könnte man Banken verbieten, immer mehr Geld in Form von Krediten zu halten ( ein Kredit ist ja auch wie Geld da es ja zukünftigen Gewinn bringt ) und dieses Geld langsam gesetzlich zu verringern, indem man Banken per Gesetz dazu verpflichtet, ihr Vermögen in Form von Krediten zu reduzieren, um sie schrittweise in Richtung stabiles Geld zu führen?
Die Banken erschaffen ja immer mehr Geld in Form von Krediten, sie sollten aber immer weniger in dieser Form haben. Stattdessen soll das Geld, das in Krediten steckt, langsam einfach zu Eigenkapital werden, bis man sieht, wie viel Geld sie wirklich besitzen.
Könnte man Banken, die mit Zinsen große Gewinne erzielen, dazu verpflichten, nur einen Bruchteil des Geldes zu behalten und den Rest an die Bevölkerung fließen zu lassen, zum Beispiel anteilig in Form von Einkommenssubventionen?
Könnte das gleiche Prinzip auch bei Versicherungen funktionieren?
Vielleicht könnte man auch Aktionäre dazu verpflichten, einen Teil ihres Gewinns abzugeben, sodass ein Großteil an die Bevölkerung geht und der Aktionär nur einen Teil erhält.
Zuletzt: Wir brauchen zusätzlich eine Erbschaftssteuer für den Ausgleich.