Die Klimakrise ist hier!🔥
Komm zur Menschenkette am trockenen Rheinufer
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2026 ist die Dürre und Hitze in Deutschland und Europa extrem. Noch schlimmer als schon die Hitzesommer 2018, 2019, 2022 und 2025. Flüsse wie Rhein, Elbe und Donau sind auf historischen Tiefständen. Es braucht jetzt deinen Protest!
📅am Freitag, den 4. September
🕔um 17:00 Uhr
📌Rheinpark zwischen Hohenzollern- und Zoobrücke
Warum jetzt?
Der Sommer 2026 war in Deutschland außergewöhnlich heiß und trocken. Die ersten Hitzetage kamen früh, Hitzeperioden hielten lange an, vielerorts fehlte über Wochen der Regen. Die Folgen reichen von Ernteausfällen und Waldschäden über Niedrigwasser bis zu gesundheitlichen Belastungen und hitzebedingten zusätzlichen Todesfällen.
Wie ist die Situation genau am Rhein?
Die anhaltende Trockenheit ließ auch die Pegel wichtiger Wasserstraßen stark sinken. Am Rheinpegel Kaub wurden bis Mitte August bereits 35 Tage unterhalb der vom Institut für Weltwirtschaft verwendeten kritischen Marke von 78 Zentimetern gemessen.
Folgen der Klimakrise sind unbezahlbar!
Die Bundesregierung muss jetzt in Klimaschutz und Klimaanpassung investieren, denn Folgekosten sind noch teurer. Wie teuer hat eine Greenpeace Kurzanalyse für diesen Sommer errechnet: Der Extremsommer 2026 hat in Deutschland gesamtwirtschaftliche Schäden von rund 36 bis 42 Milliarden Euro verursacht. Das entspricht etwa 0,8 bis 0,9 Prozent der jährlichen deutschen Wirtschaftsleistung.😮
Für das Niedrigwasser des Rheins veranschlagt die Analyse volkswirtschaftliche Schäden von 3,4 bis 4,5 Milliarden Euro. Denn niedrige Pegel zwingen Frachtschiffe dazu, weniger Ladung zu transportieren. Das verteuert Transporte und kann die Produktion von Unternehmen beeinträchtigen, die auf Rohstoffe und Güter per Schiff angewiesen sind.