Titelbild der Studie mit zwei Kreisen in gelb und blau, in denen Umweltzerstörung und Autos gezeigt werden

Präsentation der Studie „Mobilitätswende ausgebremst. Das EU-Mercosur Abkommen und die Autoindustrie“

Maren Guillaumon Greenpeace e.V.
in der Gruppe Themengruppe Wald

Gibt es eigentlich etwas Neues zu EU-Mercosur?

Ja, am 02. Juni wird eine neue Studie veröffentlicht und in einem Webinar vorgestellt, zu dem wir euch herzlich einladen.

 

Das EU-Mercosur-Abkommens ist nicht nur ein Treiber der Klimakrise, es bremst auch die dringend notwendige klima- und sozialgerechte Mobilitätswende aus. Die Studie zeigt auf, wie mit dem Abkommen das fossile individualisiertes Mobilitätssystem für weitere Jahrzehnte festgeschrieben würde. Anhand von aufgedeckten E-Mails und weiteren Unterlagen zeichnet der Autor Thomas Fritz nach, wie die europäische Autolobby ihre Interessen hinsichtlich des Zugangs zu billigeren Rohstoffen für den Ausbau der Elektromobilität in der EU und des Exports von Autos bzw. Autoteilen mit klimaschädlichen Antriebsformen in den Mercosur absichert – auf Kosten von Klimaschutz, Arbeitnehmer*innen- und Menschenrechten.

 

Der Autor Thomas Fritz präsentiert in diesem Webinar die zentralen Ergebnisse der Studie “Mobilitätswende ausgebremst - das EU-Mercosur Abkommen und die Autoindustrie”. 

 

Wir laden euch herzlich zur Präsentation und anschließender Q&A ein! 

Wann?

02. Juni, 10:00 - 11:00 Uhr

Zoom-Link: https://greenpeace.zoom.us/webinar/register/WN_OgCjIqNoQWeEtEmeRRdCTg

 

Herausgeber:innen der Studie: Attac Deutschland, Attac Österreich, Deutsche Umwelthilfe, Greenpeace Deutschland, Misereor, Netzwerk Gerechter Welthandel, Powershift