Supermärkte treten bei Tierwohl und Klimaschutz auf der Stelle. Deshalb muss die Politik jetzt dringend handeln, um die Ziele für 2030 zu sichern! 🚨
Wir brauchen deine Unterstützung für ein umfassendes Tierhaltungskennzeichnungsgesetz. Deine Meinung ist gefragt!
👉 Nimm dir bitte 5 Minuten Zeit und mach mit bei unserer Umfrage
Zum Hintergrund:
Fette Versprechen, magere Ergebnisse: Die Lebensmittelhändler (Aldi, Lidl, Edeka, Rewe & Co.) versprechen, bis spätestens 2030 vollständig aus Billigfleisch der schlechtesten Haltungsformen 1 und 2 auszusteigen.
Doch unser aktueller Greenpeace Supermarkt-Check zeigt: Dieses Ziel ist massiv gefährdet! 🙁
Der Grund:
- 80 Prozent der Frischfleisch-Produkte stammen immer noch aus tierquälerischer Haltung. Bei Wurst- und Milchprodukten ist der Anteil sogar noch höher.
- Tricks bei der Kennzeichnung: Viele Produkte aus schlechtester Haltung werden gar nicht gekennzeichnet. Damit stellen sich die Konzerne besser dar, als sie sind.
- Unser Bedientheken-Check in 123 Filialen bei Edeka, Rewe, Kaufland und Netto deckt auf: In den Frischfleisch-Bedientheken klafft eine riesige Transparenzlücke. Vor allem Edeka ist Schlusslicht und kennzeichnet kaum!
Du willst, dass das aufhört?
Dann setz dich mit uns zusammen für eine Kennzeichnungspflicht ein. Ein Tierhaltungskennzeichnungsgesetz ist bereits beschlossen und muss zügig starten. Doch die Bundesregierung setzt alles daran, das Gesetz zu verzögern und inhaltlich zu verwässern.
Deine Meinung ist jetzt wichtig, damit wir den Druck erhöhen können! Die Ergebnisse wollen wir für Gespräche mit Politiker:innen nutzen.